Mit einem Internetzugang bezeichnet man die Herstellung einer Verbindung zwischen dem Computer, eines Netzwerkes oder einem Smartphone mit dem Internet. Für einen Internetzugang benötigt man in der Regel einen gültigen Vertrag mit einem Dienstanbieter, einem sogenannten Provider. Die Verbindung des Internetzugangs wird Kundenseitig mit einem Modem oder einem ISDN Endgerät aufgebaut. Dies kann via Telefonleitung oder Kabelfernsehanschluss des Kunden geschehen. Das Modem muss dann mit dem PC oder dem Netzwerk verbunden werden. Zwischen dem Modem und dem Computer oder Netzwerk kann der Internetzugang via Kabel, Wireless LAN, Bluetooth oder per Stromnetz verbunden werden. In der Regel geschieht dies via Kabel. WLAN ist langsam auch in privaten Räumen immer mehr im Aufwind. Bluetooth und die Verbindung via das Stromnetz ist weniger populär. Für den Internetzugang via WLAN benötigt man ein WLAN Modem und auch am Computer ein spezieller Empfänger, welcher das Signal des WLAN Modems empfangen und entschlüsseln kann. Selbiges gilt auch für das Internet via Bluetooth. Der Internetzugang via Stromkabel ist ähnlich, man braucht auch ein spezielles Endgerät, welches am Computer angeschlossen wird.

Einige Provider starteten auch Versuche, das Internet via dem Stromnetz einzuspeisen. Diese Art des Internetzugangs ist aber kaum populär. Internet kann auch via Satellit oder Mobilfunk empfangen werden. Dort leidet aber der Genuss des Internets meist an der geringeren Datenbandbreite und den höheren Kosten als beim Internet via einem Kabel. Die Kosten des Internetzugangs setzen sich aus einer Grundgebühr und dem Datenvolumen der übertragenen Daten oder des im Internet verbrachten Zeitraums zusammen. Hat man einen Internetzugang mit einer Flatrate, entstehen diese Kosten nicht, respektive sie sind pauschalisiert.